Montag, 23. Juni 2008GMX schlägt wieder zu
Ich berichtete ja schon von meiner Kündigung bei GMX, und den darauf folgenden Bittmails mir es anders zu überlegen. Diese kamen seitdem übrigens ungefähr alle 3 Tage, abwechselnd wurde mir erlassene Grundgebühr oder ein vorrübergehend kostenloses Zeitschriftenabo angedroht...
Nun sollte es eigentlich in die letzte Woche gehen, zum 3.7. bin ich GMX los. Und was passiert? Ganz logisch, GMX schickt mir noch fix eine Rechnung über den Zeitraum vom 22.6. bis 22.12.(!). Bin gespannt wann ich dann die anteilige Gründgebühr nach Vertragsende, immerhin 172 von 183 berechneten Tagen, zurückbekomme. So ungefähr 2010 a.d.? Weil Prozente so toll und vielsagend sind: Immerhin 94% des Rechnungsbetrages sind ohne Gegenleistung berechnet... PS (Oder PB?): Fragen zur Rechnung werden natürlich wieder unter einer 0180-Hotline beantwortet, für 1,35€ pro 15 Minuten. Ich gehe mal nicht davon aus so ein Gespräch in eine Minute quetschen zu können... PPS: In GMX lässt nicht los... vergas ich es auch: Fragen zu diesem Sonderangebot werden unter einer 0900-Nummer beantwortet, diesmal dann für 14,85€ pro 15 Minuten... Montag, 9. Juni 2008GMX lässt nicht los...
Da trudelte doch grade noch eine Mail von GMX ein, ich würde ja bald die "Vorteile" vom Bezahltarif verlieren, und wenn ich doch nicht kündige wollen sie für 12 Monate nur die halbe Grundgebühr. Falls also jemand ProMail hat, und es behalten möchte, jetzt kündigen!
Und es geht sogar noch besser, als in dem Angebot: Wenn man die Kündigung nicht widerruft, spart man gleich die ganze Grundgebühr! Donnerstag, 5. Juni 2008
Mailinator mit eigenen Domains Geschrieben von crs
in Netzwelt um
17:06
Kommentare (0) Trackbacks (0) Mailinator mit eigenen Domains
Mailinator ist super, inzwischen muß man sich ja an allen Ecken und Enden im Web anmelden - Web 2.0 lässt grüßen.
Nun, man will ja nicht jedem seine E-Mailadresse verraten, um hinterher mit allem möglichen Müll zugeschmissen zu werden. Also nimmt man Adressen von Mailinator, die E-Mail zur Aktivierung des Accounts oder sonstwas holt man von deren Webseite, und danach wird man nicht mehr genervt. Toll. Nur, inzwischen blocken viele Webseitenbetreiber die Domains von Mailinator als ungültige oder nicht erlaubte E-Mailadressen, was ziemlich nervt. Nun kommt der Trick: Der Mailserver von Mailinator nimmt alle Mails an und stellt sie an die virtuellen Benutzer zu, egal auf welcher Domain. Wer also eine eigene Domain hat, kann für beliebige Subdomains mail.mailinator.com als MX eintragen, und fortan *@subdomain.domain.tld bei Mailinator nutzen. Wer keine eigene Domain hat, *@spamfree.uni-humbug.com zeigt auf Mailinator, und sollte bei den meisten Services die Mailinator blockieren noch funktionieren... Mailinator - Let Them Eat Spam! Donnerstag, 5. Juni 2008
GMX, Vertragsänderungen, und das ... Geschrieben von crs
in Netzwelt um
15:29
Kommentare (0) Trackbacks (0) GMX, Vertragsänderungen, und das Kunststück zu kündigen
Vor kurzem erhielt ich eine eMail von GMX, was zuvor, da ich den kostenpflichtigen ProMail-Tarif hatte, glücklicherweise selten passierte.
In der Mail teilte man mir eine Änderung der AGB mit, natürlich nicht ohne den Hinweis das man das ja leider machen müsste. Also das Mitteilen. Nach einer Aufzählung was sich alles tolles nicht ändert (Virenschutz, Werbefreiheit), dann der Hinweis auf eine neu eingeführte Mindestvertragslaufzeit von 12(!) Monaten, kündbar vier Wochen vor Ablauf. Bitte? Die vier Wochen Laufzeit vorher waren ja schon frech, aber ein Jahr? Ne, auf gar keinen Fall. GMX schrieb auch selbst gleich dahinter, wenn man damit nicht einverstanden wäre, könne man per Telefon (01805 natürlich, 12 Cent/Min) widersprechen. Auch nicht schön, jedenfalls nicht bei der Nummer. Da man den Vertrag im Web schließt wird man ihn ja dort auch beenden können - kann man auch, zumindest eine Option "Tarifwechsel" gibt es. Also in den kostenlosen Tarif wechseln, die ProMail-"Features" hab ich eh nie benutzt. Nun folgen zahlreiche Seiten, was denn alles tolles wegfallen würde, ob man nicht mit einem kostenlosen Zeitschriftenprobeabo überredet werden könnte doch weiter zu bezahlen, danach die bei GMX üblichen Fragen zu Familienstand, Hobbies, sexuellen Präferenzen und so weiter. Das durchgeklickt, gibt es dann tatsächlich noch ein Feedback-Formular, warum man mit dem Tarif unzufrieden wäre (juhu, Callcenter-Mitarbeiter anpöbeln), Bestätigung per Passwort, und den letzten Button. Denkste! Nun verlangt GMX eine Bestätigung per Fax, unterschrieben. Ich verstehe zwar nicht, mit was die meine Unterschrift vergleichen wollen, denn das kostenpflichtige Postfach kriegt man quasi mit zwei Mausklicks - aber GMX droht, wenn die Bestätigung nicht in fünf Tagen eingeht wird der Tarifwechsel ignoriert. Super. Alternativ zum Fax (wer hat sowas noch?) kann man einen Brief schicken. Auch innerhalb von fünf Tagen. Das würde bei unserer Post bedeuten, das ich den vor zwei Wochen abgeschicken hätte müssen, damit der Hauch einer Chance besteht, das er rechtzeitig ankommt. Aber das ist ein anderes Thema. GMX hat nun also ein Fax von mir bekommen, mit einer Unterschrift die entfernt meiner ähnelt, und ich bleibe verärgert zurück, ob der Üblichkeit mit der man Laufzeitverträge auf Zuruf abschließen kann, aber bei einer Beendigung wie ein Zirkustiger durch zahlreiche Reifen springen muß, wie es dem Vertragspartner grade passt... Mehr? GMX laesst nicht los... GMX schlaegt wieder zu Donnerstag, 5. Juni 2008Schöner Kurzfilm |
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Kommentare
Do, 04.09.2008 16:18
Danke für das Lob. %-)Kommentare ()
Mi, 03.09.2008 15:24
genial!!Kommentare ()
Fr, 01.08.2008 15:43
Vielen Dank für die Info. Gena u das habe ich mich nämlich ge rade gefragt, da ich die letzt en aus einer Packung geg [...]Kommentare ()
Mo, 07.07.2008 00:00
Ein Beispielkommentar...Kommentare ()